Glaukom
Das Glaukom (im Volksmund auch als Augenhochdruck bekannt) ist eine Krankheit, die häufig nach dem 40. Lebensjahr auftritt und in der Regel im Verlaufe der Jahre sich weiterentwickelt und den Augennerv, der für die Sehfähigkeit verantwortlich ist schädigt. Beim Glaukom gibt es nach dem Sehverlust kein zurück. Daher ist eine Früherkennung und- behandlung sehr wichtig. Für eine Früherkennung ist eine sorgfältige Untersuchung notwendig. In unserer Zentrale wird mit Geräten, die mit den neuesten Technologien der Welt ausgestattet sind die Früherkennung- und behandlung des Glaukoms ermöglicht.
Symptome des Glaukoms;
- Kopfschmerzen am Morgen,
- Verschwommene Sicht von Zeit zu Zeit.
- Das Sehen von Lichtringen bei Lichtquellen in der Nacht,
- Schmerzen im Bereich des Auges beim Fernsehen,
Was sind Faktoren, die das Glaukomrisiko erhöhen?
- Vorhandener Glaukom in der Familiengeschichte (genetische Neigung)
- Das 35. Lebensjahr vollendet habe.
- Diabetes
- Erhöhte Blutarmut oder Schocks
- Hoher-Niedriger systemischer Blutdruck (Körperblutdruck)
- Hohe Myopie (Kurzsichtigkeit)
- Hohe Hypermetropie (Weitsichtigkeit)
- Migräne
- Langwierige Kortisonbehandlung
- Augenverletzungen
- Ethnische Faktoren
Bei Personen mit diesen Eigenschaften ist das Risiko der Entstehung des Glaukoms höher als das Normal, weshalb es für diese Personen angebracht ist, regelmäßig ihre Augen zur Früherkennung von Schäden ihres Sehnervs untersuchen zu lassen...
Wie wird das Glaukom diagnostiziert?
Zur Verfolgung des Augenhochdrucks und zur Bestimmung ob Schäden im Sehnerv vorhanden sind werden High-Tech Diagnosegeräte eingesetzt. Unsere Fachärzte für das Glaukom bewerten die Daten dieser Geräte und planen den Behandlungsprozess des Patienten. Diese Geräte sind die OCT (optische Nerventomographie), die bestimmt, wie stark der Sehverlust aufgrund der Schäden im Sehnerv ist und das Sehfeld, den Sehnerv und den Nervfaser analysiert, die HRT (Nervfaseranalyse) und der PAKIMETER, der bestimmt, wie nah der gemessene Wert der Realität entspricht. Diese Geräte spielen eine wichtige Rolle bei der Diagnose und Behandlung des Glaukoms.
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| "Gesichtsfeld" | "HRT" Sehnervenkopf Analyse macht | "OCT" Führt Messungen der Makula und Sehnerv |
Wie erfolgt die Behandlung des Glaukoms?
Das Glaukom kann auf drei Arten behandelt werden.
- Medikamentöse Behandlung
- Laser Behandlung
- Chirurgische Behandlung
Die medikamentöse Behandlung
Es gibt zahlreiche Tropfen die für die medikamentöse Behandlung des Glaukoms verwendet werden. Diese Tropfen senken anhand verschiedener Einflussmechanismen den Augeninnendruck. Diese werden in bestimmten Perioden regelmäßig ein Leben lang angewandt. Wenn mit der Anfangsbehandlung kein Erfolg erzielt wird, wird ein zweiter Tropfen hinzugefügt. Wenn wiederum der Augenhochdruck nicht sinkt, wird je nach Ansicht des behandelnden Arztes ein dritter Tropfen hinzugefügt oder andere Behandlungsmethoden eingesetzt.
Die Laser Behandlung
Bei der Behandlung von Glaukompatienten, die nicht auf die medikamentöse Behandlung ansprechen, ist die Laser Behandlung eine Behandlungsmöglichkeit vor einer Operation. Wenn diese Methode frühzeitig angewandt wird ist sie sehr erfolgreich.
Die chirurgische Behandlung
Operativ wird am weißen Teil des Auges ein kleiner Kanal geöffnet. Anhand dieses Kanals, das mit bloßem Auge nicht sichtbar ist, wird die Entleerung der Flüssigkeit mit hohem Druck im Auge vereinfacht.
Was ist das Glaukom (Augenhochdruck)?
Das Glaukom ist eine tückische Krankheit, die wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt wird sogar am Ende zum Sehverlust führen kann. Daher sollte jährlich der Augenhochdruck regelmäßig untersucht werden.
Das Glaukom ist ein Ausdruck, der für eine Reihe von Situationen verwendet wird, bei der Schäden des Sehnervs auftreten. Der Hauptgrund des Glaukoms ist die Höhe des Drucks im Inneren des Auges. In Fällen, bei denen der Verlauf des Sehnervs geschädigt ist, Gewebeschwächen und strukturelle Schäden vorhanden sind kann die Empfindlichkeit des Sehnervs gegenüber Druck steigen und selbst bei nicht steigendem Druck ein Schaden entstehen. (Glaukom mit normalem Augendruck)







