Panikattacken sind plötzliche intensive Anfälle von Angst und Furcht. Zu den Symptomen von Panikattacken gehören schnelles Atmen, Herzrasen, Schwitzen, Engegefühl in der Brust, Atemnot, Schwindel und Übelkeit. Diese Symptome können die Lebensqualität des Einzelnen negativ beeinflussen. Fragen wie warum Panikattacken auftreten, wie man sie überwinden kann, wie lange sie dauern und wie Panikattacken bei Kindern diagnostiziert werden, gehören heute zu den häufigsten Themen. Da jedoch die Intensität der Symptome und der Behandlungsprozess von Person zu Person variieren können, sollte die Einschätzung von einem auf diesem Gebiet erfahrenen Psychiater vorgenommen werden.

Was sind die Symptome einer Panikattacke?

Eine Panikattacke ist ein Zustand, der sich durch plötzliche und kurzzeitige intensive Angst oder Furcht auszeichnet. Dabei kann die betroffene Person mit einer Reihe von sowohl körperlichen als auch emotional herausfordernden Symptomen konfrontiert sein.

Zunahme der Herzfrequenz, Herzklopfen und das Gefühl von Enge in der Brust gehören zu den Symptomen einer Panikattacke. Schwierigkeiten beim Atmen, das Gefühl des Erstickens oder das Empfinden, nicht genug Luft zu bekommen, sind typische Merkmale einer Panikattacke. Schwindel, Benommenheit und sogar das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen, treten häufig auf. Kaltes Schwitzen, Hitzewallungen und unwillkürliches Zittern sind körperliche Symptome, die dazu führen können, dass sich die Person während eines Anfalls noch hilfloser fühlt.

Bauchschmerzen, Übelkeit, Mundtrockenheit und Muskelverspannungen sind weitere körperliche Reaktionen, die während einer Panikattacke beobachtet werden können. Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Händen und Füßen können das Gefühl verstärken, die Situation nicht kontrollieren zu können. Auch starke emotionale Reaktionen wie der Verlust der Kontrolle und Todesangst sind die auffälligsten psychologischen Auswirkungen einer Panikattacke.

Die Symptome erreichen in der Regel schnell ihren Höhepunkt und können stark genug sein, um das tägliche Leben zu beeinträchtigen. Panikattacken sind behandelbar, und es ist wichtig, dass Betroffene ärztliche Unterstützung in Anspruch nehmen.

Was sollte man bei einer Panikattacke tun?

Eine Panikattacke ist ein plötzlich auftretender Zustand, der die betroffene Person in intensive Angst, Sorge und Unruhe versetzt. Richtiges Eingreifen in diesem Prozess spielt eine entscheidende Rolle, um die Auswirkungen des Anfalls zu mildern und den Betroffenen zu beruhigen. Eine der effektivsten Methoden bei einem intensiven Angstanfall ist, sich auf die eigene Atmung zu konzentrieren. Tiefes Einatmen, das Halten des Atems für ein paar Sekunden und langsames Ausatmen können sowohl den Körper als auch den Geist entspannen. Regelmäßiges Üben von Atemtechniken erleichtert es dem Betroffenen, diese Fähigkeit in Panikmomenten leichter anzuwenden.

Auch das Wechseln der Position ist in diesem Prozess eine hilfreiche Methode. Die Person kann sich hinsetzen, den Rücken gerade halten und die Hände auf die Knie legen, um sich sicherer zu fühlen. Die Augen zu schließen und die Aufmerksamkeit auf einen anderen Punkt zu lenken, ist eine weitere wirksame Methode, um die Auswirkungen des Anfalls zu mildern. Positive Gedanken in dieser Zeit zu entwickeln, trägt zur Beruhigung bei. Beispielsweise können Sätze wie „Diese Gefühle sind vorübergehend und ich kann sie unter Kontrolle bringen.“ sehr beruhigend sein.

Körperlicher Kontakt spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entspannung. Eine warme Dusche, das Händewaschen oder das Hören von Lieblingsmusik kann ablenken und zur Beruhigung beitragen. Diese kleinen, aber effektiven Methoden können der Person helfen, sich sicherer und wohler zu fühlen. 

Langfristig ist es äußerst wichtig, professionelle Hilfe im Umgang mit Panikattacken in Anspruch zu nehmen. Durch den Kontakt mit Fachleuten wie Psychiatern oder Psychologen ist es möglich, die Ursachen von Panikattacken zu verstehen und einen geeigneten Behandlungsplan zu erstellen. Während des Behandlungsprozesses können Methoden wie kognitive Verhaltenstherapie dem Einzelnen helfen, seine Denk- und Verhaltensmuster neu zu strukturieren. Darüber hinaus können Atemtechniken, Meditation und Entspannungsübungen die Fähigkeit zur Selbstkontrolle verbessern.

Ein ehrlicher Austausch mit Fachleuten und die regelmäßige Befolgung von Expertenempfehlungen erhöhen den Erfolg der Behandlung. Geduld in diesem Prozess und dem Betroffenen Zeit zu geben, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Jeder Schritt im Umgang mit Panikattacken dient dazu, die Lebensqualität der betroffenen Person zu verbessern.

Was sind die Ursachen von Panikattacken?

Panikattacken können typischerweise ohne einen bestimmten Auslöser auftreten. Forschungen zeigen jedoch, dass Panikattacken durch das Zusammenwirken von biologischen, psychologischen und umweltbedingten Faktoren entstehen können. Chemische Ungleichgewichte im Gehirn, insbesondere Veränderungen der Serotonin- und Noradrenalinspiegel, können bei der Entstehung von Panikattacken eine Rolle spielen. Auch Störungen der Funktionen des autonomen Nervensystems, wie Herzrhythmus und Atemmuster, können die Entwicklung von Panikattacken begünstigen.

Genetische Veranlagung kann das Risiko erhöhen, Panikattacken zu entwickeln, insbesondere wenn Familienmitglieder eine Panikstörung diagnostiziert bekommen haben. In diesem Fall kann die Wahrscheinlichkeit, eine Panikattacke zu erleiden, höher sein. Traumatische Lebensereignisse (z.B. Missbrauch in der Kindheit, Verlust einer nahestehenden Person, schwere Unfälle), hoher Stresspegel und unterdrückte Emotionen können ebenfalls zur Auslösung von Panikattacken beitragen.

Einige Personen können auch nächtliche Panikattacken erleben. Diese treten auf, wenn eine Person während des Schlafs, begleitet von einem intensiven Gefühl der Angst, aufwacht. Meistens geschieht dies in der Tiefschlafphase, d.h. wenn der Betroffene nicht träumt. Personen, die nächtliche Panikattacken erleben, können plötzlich mit Herzrasen, Atemnot und Todesangst aufwachen. Diese Situation kann die Schlafqualität beeinträchtigen und den Stresspegel tagsüber erhöhen.

Panikattacken bei Kindern: Diagnose und Symptome

Panikattacken treten nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern auf. Die Frage, wie eine Panikattacke bei Kindern diagnostiziert wird, ist eine häufige Frage von Eltern. Zur Diagnose sollten das Verhalten des Kindes, emotionale Reaktionen und körperliche Symptome sorgfältig bewertet werden. Plötzlich auftretende Weinanfälle, Atemnot, Bauchschmerzen, Engegefühl in der Brust und das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen, können auch bei Kindern auftreten.

Bei Kindern erfolgt die Diagnose einer Panikattacke durch einen ausführlichen Untersuchungsprozess eines Kinderpsychiaters. In diesem Prozess werden die medizinische Vorgeschichte des Kindes, die Familiengeschichte und die aktuellen Lebensumstände detailliert analysiert. Darüber hinaus wird untersucht, ob die Symptome der Panikattacke durch eine andere körperliche Krankheit verursacht werden. Nach der Diagnose wird ein geeigneter Behandlungsplan erstellt. Bei Kindern werden in der Regel altersgerechte Psychotherapiemethoden wie Spiel- oder Kunsttherapie bevorzugt.

Wie lange dauert eine Panikattacke?

Eine Panikattacke ist in der Regel kurz, aber die empfundenen Auswirkungen können sehr intensiv sein. Die durchschnittliche Dauer einer Panikattacke variiert zwischen 5 und 30 Minuten. Die Attacken beginnen plötzlich und erreichen innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt. In einigen Fällen kann die Wirkung bis zu einer Stunde anhalten. Dies ist jedoch selten. Die Dauer der Panikattacke kann neben der Dauer auch den Erschöpfungszustand, die Angst und den Stresspegel danach beeinflussen. Einige Personen können einen Zustand entwickeln, der als „postakute Angst“ bezeichnet wird. Diese kann dazu führen, dass die betroffene Person aus Angst vor einer erneuten Panikattacke das tägliche Leben meidet und soziale Umgebungen meidet. Aus diesem Grund sollte die Frage, wie lange eine Panikattacke dauert, nicht nur in Bezug auf die Zeit, sondern auch in Bezug auf die Dauer der Auswirkungen betrachtet werden.

Wie kann eine Panikattacke überwunden werden?

Die Antwort auf die Frage, wie man eine Panikattacke überwinden kann, teilt sich in Techniken, die während des Anfalls angewendet werden können, und langfristige Behandlungsmethoden. 

Techniken, die während eines Anfalls angewendet werden können:

  • Atemübungen: Tief und langsam zu atmen, reguliert den Herzrhythmus und beruhigt den Geist.
  • Den Geist ablenken: Zählen von Fingern oder Fokussieren auf Objekte in der Umgebung können als ablenkende Methoden angewendet werden.
  • Sich selbst beruhigen: Verwendet werden können Sätze wie „Das ist nur ein Anfall, eine vorübergehende Situation.“ Diese steigern das Gefühl der Kontrolle.

Langfristige Behandlungsmethoden:

  • Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) hilft, die Denkmuster zu erkennen, die zu Panikattacken führen, und diese zu verändern.
  • Medikamentöse Behandlung: Antidepressiva oder Anxiolytika können insbesondere bei schweren Fällen unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden. Die medikamentöse Behandlung sollte nur unter Aufsicht eines erfahrenen Psychiaters erfolgen; die geeigneten Medikamente und Dosierungen können von Person zu Person variieren.
  • Lebensstiländerungen: Regelmäßige Bewegung, auf den Schlaf achten, die Begrenzung von Koffein- und Alkoholkonsum verringern das Risiko von Panikattacken.

Diese Methoden können die Intensität von Panikattacken verringern und ihre Häufigkeit unter Kontrolle halten. Die Frage, wie man Panikattacken überwinden kann, sollte nicht nur für den „Moment des Anfalls“, sondern während des gesamten Behandlungsprozesses betrachtet werden.

Das Leben mit Panikattacken lernen

Der Umgang mit Panikattacken ist ein langer Prozess, und es gibt Schritte, die unternommen werden müssen, um die Lebensqualität der Person zu verbessern. In erster Linie sollte bewusst sein, dass Panikattacken keine echte Bedrohung darstellen, sondern ein Fehlalarm des Geistes sind. Dieses Bewusstsein erleichtert das Ausstehen von Panikmomenten. Im Alltag ist Stressmanagement von großer Bedeutung. Entspannende Aktivitäten wie Meditation, Yoga, Atemübungen und Spaziergänge in der Natur können das Risiko von Panikattacken verringern.

Der Beitritt zu Selbsthilfegruppen und der Austausch von Erfahrungen können verhindern, dass sich die betroffene Person allein fühlt. Darüber hinaus stärkt der regelmäßige Kontakt mit einem Psychiater sowohl die Wirksamkeit der Behandlung als auch das Selbstvertrauen der Person. Das Leben mit Panikattacken zu lernen bedeutet nicht, diese ins Zentrum des Lebens zu stellen, sondern sie in einen handhabbaren Prozess umzuwandeln. Im Laufe der Zeit nimmt die Intensität der Panikattacken ab, und die Person wird sich ihrer geistigen Stärke bewusst.

Was ist der Unterschied zwischen Panikstörung und Panikattacke?

Eine Panikattacke ist ein plötzliches Ereignis, das in kurzer Zeit den höchsten Punkt intensiver Angst oder Sorge erreicht. Diese Attacken können manchmal isoliert auftreten und sich nicht wiederholen. Eine Panikstörung hingegen ist durch wiederkehrende Panikattacken und ständige Angst zwischen den Attacken gekennzeichnet, wann die nächste kommen wird.

Panikstörung kann das tägliche Leben tiefer beeinflussen. Die betroffene Person könnte ständig aus Angst „was, wenn wieder eine Panikattacke kommt“ soziale Situationen meiden, nicht allein sein wollen oder Schwierigkeiten haben, zur Arbeit zu gehen. Dieser Zustand wird als „erwartete Angst“ bezeichnet. Eine unbehandelte Panikstörung kann zu sekundären Erkrankungen wie Depression, sozialer Phobie oder Agoraphobie führen. Daher reicht es nicht aus, lediglich ein paar Panikattacken zu erleben, um eine Diagnose einer Panikstörung zu stellen. Ein erfahrener Psychiater stellt die Diagnose anhand der Häufigkeit, Dauer und Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Person.

Welche Situationen können Panikattacken auslösen?

Auch wenn Panikattacken häufig plötzlich auftreten, können bestimmte Situationen oder Gewohnheiten diese Attacken auslösen. Das Erkennen dieser Auslöser ist ein wichtiger Schritt, um die Frage „Wie kann eine Panikattacke überwunden werden?“ zu beantworten. Zu den häufigsten Auslösern gehören:

  • Übermäßiger Stress: Intensiver Arbeitsrhythmus, Prüfungen, finanzielle Schwierigkeiten oder familiäre Konflikte können eine Panikattacke begünstigen.
  • Traumatische Erlebnisse: Unfälle, Naturkatastrophen, Verluste oder Missbrauchserfahrungen aus der Vergangenheit können Gehirnchemie verändern und Panikattacken auslösen.
  • Koffein und stimulierende Substanzen: Übermäßiger Koffeinkonsum (Kaffee, Energiedrinks) kann Herzklopfen und Unruhezustände verstärken und Panikattackensymptome auslösen.
  • Schlafmangel: Schlechter oder unzureichender Schlaf verringert die Fähigkeit des Gehirns, mit Stress umzugehen. Erhöht die Wahrscheinlichkeit von nächtlichen Panikattacken.
  • Hyperventilation (schnelles Atmen): Übermäßige schnelle Atmung kann das Gleichgewicht der Blutgase stören und Symptome wie Schwindel und Kribbeln, die mit Panikattacken verbunden sind, hervorrufen.
  • Angst, allein zu sein: Besonders bei Personen, die schon einmal allein eine Panikattacke erlebt haben, kann dies zu einem Auslöser werden.

Das Erkennen dieser Faktoren, das Ergreifen von Vorsichtsmaßnahmen und die professionelle Unterstützung zur Verwaltung des Prozesses können die Häufigkeit und Intensität von Panikattacken erheblich reduzieren.

Wie können Sie einer nahestehenden Person mit Panikattacken helfen?

Jemandem mit einer Panikattacke Unterstützung zu bieten, kann erheblich dazu beitragen, dass diese Person den Anfallsprozess besser übersteht. Dabei ist jedoch Vorsicht und Bewusstsein erforderlich. Ein falscher Ansatz kann dazu führen, dass sich die Person noch hilfloser fühlt. Hier sind Möglichkeiten, wie Sie jemandem mit einer Panikattacke helfen können:

  • Bleiben Sie ruhig und geraten Sie nicht in Panik: Je ruhiger Sie sind, desto leichter kann sich die betroffene Person beruhigen. Panikreaktionen können die Situation verschlimmern.
  • Sprechen Sie mit der Person und zeigen Sie, dass Sie da sind: Unterstützen Sie mit Sätzen wie „Ich bin bei dir, es wird vorbeigehen. Lass uns zusammen atmen.“ Verwenden Sie einfache und klare Sätze.
  • Leiten Sie zur Atemübung an: Atmen Sie langsam ein und aus mit der betroffenen Person. Sie können sie anleiten mit „Atme 4 Sekunden durch die Nase ein, halte 4 Sekunden, atme 4 Sekunden aus.“.

Urteilen Sie nicht und verharmlosen Sie nicht: Sätze wie „Du übertreibst.“ oder „Das ist doch nicht so schlimm.“ führen dazu, dass sich die Person schlecht fühlt und die Panikattacke verlängert werden kann.

  • Schaffen Sie eine sichere Umgebung: Unruhige, überfüllte oder dunkle Orte können den Anfall auslösen. Helfen Sie, an einen ruhigen und bequemen Ort zu gelangen.
  • Empfehlen Sie professionelle Unterstützung: Wenn häufig Anfälle auftreten, können Sie auf sanfte Weise vorschlagen, einen Fachmann zu konsultieren. „Die Hilfe eines Spezialisten in Anspruch zu nehmen, könnte für dich sehr hilfreich sein.“ ist unterstützend.

Denken Sie daran, dass das größte Bedürfnis eines Menschen, der eine Panikattacke erlebt, Verständnis und Vertrauen ist. Ein geduldiger, unterstützender und informierter Ansatz spielt eine wichtige Rolle im Erholungsprozess der Person.

Häufig gestellte Fragen 

Warum treten nächtliche Panikattacken auf?

Nächtliche Panikattacken können durch Stress, Schlafstörungen oder unterdrückte Ängste verursacht werden. Plötzliche Veränderungen in den Gehirnchemikalien während des Schlafes können solche Attacken auslösen.

Wie wird eine Panikattacke bei Kindern diagnostiziert?

Kinderpsychiater diagnostizieren durch Bewertung der Symptome, der Familiengeschichte und des Verhaltens des Kindes. Der Diagnoseprozess kann mit Methoden wie Spieltherapie unterstützt werden. Der Behandlungsplan für Kinder wird individuell vom Fachmann je nach Alter, Schwere der Symptome und Familiengeschichte festgelegt.

Wie lange dauert eine Panikattacke?

Eine Panikattacke dauert in der Regel zwischen 5 und 30 Minuten. Die Auswirkungen können jedoch noch einige Stunden spürbar sein.

Wie kann eine Panikattacke überwunden werden?

Atemübungen, Ablenkung, positive Selbstbekräftigungen, Therapie und bei Bedarf medikamentöse Behandlung sind wirksame Methoden zur Bewältigung von Panikattacken.  

Erstellungsdatum : 14.05.2025
Aktualisierungsdatum : 30.03.2026
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